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Artikel-Schlagworte: „Aus der Küche“

Wie nicht selten, wollte ich Euch heute eigentlich was ganz anderes zeigen … bis mir mein Chefkoch in die Quere kam .. der Gute hatte nämlich wieder für mich gekocht und ich gestehe, ich habe selten so etwas geniales gegessen. Wieder ein Gericht vom Chefkoch de und nicht von Schuhbeck, was dem ganzen aber überhaupt keinen Abbruch getan hat!

Hier kommt mein Bildchen für Euch von der “Griechischen Hähnchenpfanne”:

2009-02-08

Einfach nur göttlich sag ich Euch. Das Rezept (ja, ich hab ja gelernt) für die Griechische Hähnchenpfanne bekommt Ihr HIER. Schatzi hat es nur ein wenig abgewandelt .. an Gewürzen kamen zusätzlich hinzu: Muskatnuss, Bohnenkraut und Majoran. Und er hat die Temperatur der ersten halben Stunde von 200 auf 180 gedrosselt und erst bei der zweiten halben Stunde dann auf 200 hochgedreht. Das Fleisch war perfekt gar und kein bißchen trocken.

So und weil ein paar nachgefragt hatten, ob sie das Rezept vom Bayerischen Bierfleisch haben könnten, das findet Ihr HIER.

So und ich hab um 18.30 noch einen Termin (von dem ich heut eigentlich berichten wollte), den berichte ich dann morgen .. dann paßts auch noch *schmunzel*

Monatlicher Blog-Event bei Low Budget Cooking: Kleine KuchenZum September-Thema bei der Hedonistin gibt es diesmal Pflaumen. Gar nicht so einfach, wenn sich dutzende fröhliche Bäckerinnen auf das Thema stürzen noch ein schönes zu finden. In der Zeitschrift kochen & genießen wurde ich fündig (das Original-Rezept stammt von Olesja Yalcin), wandelte das Rezept leicht ab, reduzierte es runter auf eine 20 cm Springform und testete. Und es gelang sogar – boh bin ich gut *kicher*

Schön nur, daß ich den Kuchen am Wochenende backte, als es mir schon nicht so gut ging. Probiert habe ich ihn am Ende gar nicht, dank eines hartnäckigen Magen-Darm-Virus der mich richtig umgehauen hat. Ich habe mir aber sagen lassen, daß der Kuchen super gut schmeckte und so möchte ich Euch das Rezept jetzt näher bringen.

Pflaumen-Rahmguss-Kuchen

pflaumen-rahmguss-kuchen_blog

Zutaten:

  • 150 g Mehl
  • 2 x 40 g Zucker
  • 1 Eigelb + 1 Ei
  • 100 g kalte Butter in Stücken
  • 120 g Magerquark
  • 75 g Sahne (oder Cremefine)
  • 500 g Pflaumen
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • Zimt
  • 2 EL gemahlene Mandeln
  • 1 Prise Salz
  • 20 cm Springform

Zubereitung:

  • Das Mehl, 40 g Zucker,  Prise Salz, Eigelb und Butter mit den Knethaken, danach mit den Händen zu einem Teig verkneten. In
    Frischhaltefolie einpacken und ca. 1 Stunde im Kühlschrank ruhen lassen.
  • Währenddessen die Pflaumen waschen, entkernen und vierteln. Für den Rahmguss den Quark, die Sahne, das Ei und 40 g Zucker und
    Vanillezucker mit dem Mixer verrühren. Ebenfalls kalt stellen. 2 Eßlöffel Zucker mit Zimt nach Geschmack vermischen.
  • Die Springform fetten und gut mit Mehl bestäuben. Mürbeteig ausrollen oder direkt in die Form geben und geduldig mit den Fingern den
    Boden sowie ca. 2-3 cm Rand ausformen. Den Boden mit den Mandeln bestreuen. Pflaumen von außen nach innen kreisförmig auslegen,
    so daß die Pflaumen leicht stehen. Rahmguss darauf verteilen. Zimt-Zucker-Mischung darauf verteilen. Bei 175 Grad Ober/Unterhitze
    ca. 45 Minuten backen. (Gas Stufe 2).

Auch diesmal hab ich wieder eine Rezeptkarte gebastelt:

pflaumen-rahmguss-kuchen_kleinFür die, die diese Karte gerne haben möchten zum Ausdrucken, hier könnt Ihr sie bekommen: Pflaumen-Rahmguss-Kuchen

Monatlicher Blog-Event bei Low Budget Cooking: Kleine KuchenAm Wochenende hab ich mal wieder gebacken. Wollte ich doch endlich mal meine kleine Springform ausprobieren, die ich mir vor ein paar Wochen gekauft habe, weil die großen Kuchen immer zuviel für uns sind.

Aus einem Backbuch – extra für diese Größe von Kuchenform – hab ich mir ein Rezept herausgesucht und dann doch verändert. In den Kuchen gehört ursprünglich Gries. Schön aber, daß ich den beim einkaufen nicht bekam, obwohl ich extra beim Re*al war, die aber gerade aufwendig umbauen. Also mußte eine Notlösung her … und ich schnappte mir ganz frech von Dr. Oet*ker ein Paradiescreme-Pulver Geschmack Vanille. Klar, war für mich ein Risiko, hatte ich doch keine Ahnung ob das funktioniert, aber ich dachte zumindest geschmacklich paßt es gut dazu ;) Und auch das Obst tauschte ich aus, wollte ich unbedingt was mit frischen Heidelbeeren machen, die es zur Zeit gibt. So entstand dann dieser Kuchen, der tatsächlich auch gelang.

Hier ein paar Fotos von der Entstehung des Kuchens:

hkk01

hkk02

hkk03

hkk04

Ich gebe zu, das letzte Foto ist ein kleines bißchen bei Buntköchin abgeschaut… wenns auch überhaupt nicht so gut ist … sie mags mir verzeihen ;)

Und hier kommt nun das Rezept:

Käse-Heidelbeer-Kuchen

Zutaten:

  • 75 g weiche Butter
  • 100 g Zucker
  • 2 Eier
  • 250 g Magerquark
  • 200 g Doppelrahm-Frischkäse
  • 40 g Paradiescreme-Pulver
  • 2 TL frisch gepreßter Zitronensaft
  • 1 TL frisch abgeriebene Zitronenschale
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • 200 g frische Heidelbeeren, alternativ Tiefkühl
  • Springform von 20 cm Durchmesser

Zubereitung:

Die Butter und den Zucker schaumig rühren. Nacheinander die beiden Eier hinzufügen. Quark, Frischkäse, das Paradiescreme-Pulver, Zitronensaft und Zitronenschale unterrühren.

Die Backform gut fetten und mit Mehl oder Semmelbrösel bestreuen. Gut die Hälfte des Teiges einfüllen. In den verbleibenen Teig nun vorsichtig die Heidelbeeren unterheben. Dies nun auch in die Form füllen.

Backofen auf 160 Grad Umluft vorheizen, Backform auf das Rost auf mittlerer Schiene in den Ofen geben und ca. 40 Minuten backen.

Und wer mag, für den hab ich wieder eine A5 Rezeptkarte gescrappt:

kase-heidelbeer-kuchen_klein

Und wenn sie Euch gefällt, bekommt Ihr sie hier in groß: Käse-Heidelbeer-Kuchen