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Artikel-Schlagworte: „Rezept“

Ich hab mich die Tage das erste mal daran versucht, Pralinen selbst herzustellen. Schuld war ein Blog über den ich mehr oder weniger zufällig stolperte. Das Rezept dort hat mich so angesprochen, dass ich nicht widerstehen konnte.

So waren dann auch schnell die Zutaten besorgt und los ging es. Und ich kann nur sagen, das Rezept ist super einfach, super schnell und die Pralinen schmecken umwerfend gut. Sie schmecken tatsächlich absolut nach Tiramisu, wenn sie auch von der Konsistenz her natürlich anders sind. Ich kann sie Euch nur empfehlen.

Ein Foto habe ich Euch auch mitgebracht (wenn Ihr draufklickt, wird es groß):

Wer das Rezept nacharbeiten will, für den hab ich es schnell auf eine Rezeptkarte zusammengestellt:

Dies ist nur die “kleine” Vorschau. Wenn Ihr es drucken möchtet, nehmt bitte dies hier: KLICK

Das Rezept hier habe ich mit eigenen Worten wiedergegeben. Doch ich möchte Euch unbedingt noch den Blog empfehlen, wo ich es herhatte, dort könnt Ihr auch das Rezept wiederfinden: Backen mit Spaß

Heute bring ich Euch ein toootal ausgefallenes Rezept mit ;)   Spaghetti Bolognese :gg:

Wir haben aber ein neues Rezept ausprobiert, haben es gepimpt .. und ich habs für uns selbst aufgeschrieben und teile es mit Euch, falls Ihr es mögt.

So und hier kommt es:

Spaghetti Bolognese

spaghettibolognese

Zutaten:

  • 500 g Rinderhack
  • 2 EL Tomatenmark
  • 50 ml trockener Rotwein
  • 750 g gestückelte Dosentomaten
  • 400 g Spaghetti
  • 2-4 EL Olivenöl
  • 250 ml + 100 ml Gemüsebrühe
  • 1 Zwiebel, 1 Karotte, 1 Staudensellerie, 1 Lorbeerblatt, 4 Knoblauchzehen,
    1/ TL Oregano, 1/ TL Zitronenschale, Salz, Pfeffer, Zucker, Cayennepfeffer,
    Harissa, Muskatnuss

Zubereitung:

Zwiebel und Karotte schälen. Staudensellerie putzen und waschen. Alles in sehr kleine Würfel schneiden. Das Olivenöl in einem Topf erhitzen und das Gemüse bei milder Hitze glasig andünsten. Hackfleisch hinzugeben und krümelig braten, bis es grau geworden ist. Tomatenmark hinzugeben und kurz mitbraten. Mit dem Rotwein ablöschen und 5 – 10 Minuten reinköcheln lassen.

Dosentomaten mit Saft und 250 ml Gemüsebrühe hinzugeben und dann ca. 2 Stunden unter häufigem Umrühren bei ganz milder Hitze ziehen lassen. Ca. 15 min vor Ende das Lorbeerblatt und den gehackten Knoblauch hinzufügen. 5 Minuten vor Ende der Garzeit das Lorbeerblatt entfernen und mit Salz, Pfeffer, 1 Prise Zucker, etwas Cayennepfeffer und Harissa würzen.

Die Spaghetti in reichlich Salzwasser sehr bissfest kochen. Abgießen, kurz abtropfen lassen und wieder in den Topf geben. Die Brühe und 1-2 EL Olivenöl zu den Nudeln geben, gut mischen und erhitzen. Muskatnuss darüber reiben und mit Pfeffer würzen. Auf Teller geben und Sauce Bolognese darauf geben. Mit Parmesan bestreuen.

Und wer mag, für den hab ich auch wieder eine Rezeptkarte:

spaghettibolognese_klein

Und hier bekommt Ihr die Rezeptkarte in groß zum Ausdrucken: Spaghetti Bolognese

Na Ihr Lieben, mögt Ihr mal wieder ein neues Rezept haben? Mein Schatzi hat heute wieder gekocht. Aus 2 verschiedenen Rezepten von Alfons und etwas experimentieren wurde folgendes:

gemuseeintopf_blog1

Und hier das Rezept:

Zutaten für gute 4 Portionen

* 200 g Weißkohl                          * 2 große Kartoffeln

* 1 Fenchelknolle                         * 1 Zwiebel

* 2 Stangen Staudensellerie     * 1 Streifen Zitronenschale

* 250 gr Champignons               * 2 Knoblauchzehen

* 1 Bund Lauchzwiebeln            * 1 Thymianzweig

* 100 gr grüne Bohnen               * 1 Scheibe Ingwer

* 1250 ml. Geflügelbrühe          * 2 Mettwürstchen oder Pfälzer

* Salz, Cayennepfeffer, Öl, Lorbeerblatt, Harissa, Petersilie

Zubereitung

Würstchen in Öl anbraten. Bohnen waschen, putzen und in 1,5 cm breite Stücke schneiden. In kochendem Salz-
wasser 4-5 Minuten garen, in ein Sieb abgießen, kalt abschrecken und abtropfen lassen. Kartoffeln schälen und
würfeln, Karotte und Zwiebel in Scheiben schneiden.  Fenchel putzen, halbieren und in Scheiben schneiden.
Weißkohlblätter von Blattrippen befreien und in Rauten schneiden.Sellerie waschen und in Scheiben schneiden.
Champignons putzen und vierteln.Frühlingszwiebeln putzen und in Stücke schneiden.

Weißkohl, Fenchel, Kartoffeln, Möhre, Zwiebel, Sellerie in Öl bei mittlerer Hitze andünsten. Mit
der Brühe aufgießen, das Lorbeerblatt hineingeben und das Gemüse knapp unter dem Siedepunkt
10-15 Minuten garziehen lassen. Lauchzwiebeln, Champignons, Bohnen, Würstchen, Thymian,
Knoblauch, Ingwer und Zitronenschale hinzufügen. Einige Minuten ziehen lassen. Gewürze dann
wieder entfernen.

Mit Salz, Cayennepfeffer und Harissa kräftig abschmecken. Petersilie aufstreuen.

Und auch diesmal hab ich direkt wieder eine Rezeptkarte daraus gemacht. Sie sieht der anderen sehr ähnlich, aber es ist ja auch Suppe .. da bleib ich erstmal bei dem Design:

gemuseeintopf_klein3

Die Rezeptkarte ist wieder mit Elementen aus einem Kit von Cinnamon gemacht. Dieses Kit ist käuflich zu erwerben. Für Euch hab ich diese Rezeptkarte in groß gespeichert und hochgeladen. Ihr könnt Sie Euch HIER downloaden. Aber: bitte nicht veröffentlichen auf Eurem Blog, bitte nicht irgendwo verkaufen, da die Rechte des Kits bei Cinnamon liegen! Wenn jemand auch das Rezept haben mag, schickt ihn einfach zu mir. Danke!

Ich dachte, es wäre vielleicht mal wieder Zeit für ein Rezept?

Ich wollte heute mal was ohne großartige Kohlehydrate zum Abendessen und bin dabei auf ein Rezept gestoßen. Allerdings haben wir es stark abgewandelt, so daß ich Euch heute meine Version zeigen möchte:

lauch-hackfleisch-suppe_blog1

Zutaten:

* 3 große Stangen Porree

* 500 g Rinderhack

* 1 große Knoblauchzehe

* 2 Becher Brunch Leger (oder anderer Light-Schmierkäse oder Frischkäse)

* 800 ml Gemüse- oder Rinderbrühe

* zum Würzen: Salz, Pfeffer, Muskat, Cayenne-Pfeffer, Harissa, Majoran

Zubereitung:

Porree in Ringe schneiden, Knoblauch fein hacken. Hackfleisch mit 1-2 EL Olivenöl anbraten. Hackfleisch herausnehmen, den Porree in den gleichen Topf geben. Porree solange unter ständigem Rühren anbraten, bis er leicht zusammenfällt und glasig ist. Hackfleisch und Knoblauch hinzugeben und mit Brühe aufgießen. Eventuell Brühe zurückbehalten, um die Suppe später noch etwas zu verdünnen. Gut 10 Minuten vor sich hinköcheln lassen. Dann die 2 Becher Brunch hinzufügen. Etwas eindicken lassen. Nun das ganze mit den Gewürzen kräftig abschmecken.

Fragt mich nun aber bitte nicht nach Werten wie Kalorien oder so, das weiß ich leider nicht. Falls Ihr aber nicht wißt, was Harissa ist, guckt mal HIER bitte. Wir haben es übrigens als Paste in der Tube bei Ede*ka bekommen.

Es war wirklich genialst lecker und so  hab ich mich direkt rangesetzt und für mich das Rezept “verscrappt”.

lauch-hackfleisch-suppe_klein1

Sehr schlicht, damit man alles gut lesen kann. Das druck ich dann aus und laminiere es, und schon hab ichs in der Küche immer parat. Übrigens in A5, damit es handlich überall hinpaßt :)

Achso .. und bevor hier eine falsche Meinung aufkommt .. ich hab eingekauft und wollte grad anfangen zu kochen, da wurde es mir leider aus der Hand genommen. Bzw. Gott sei Dank, denn so haben sich auch die ganzen Gewürze hineingeschmuggelt, ohne die es laut Chefkoch überhaupt nicht schmeckte ;)

Gut, da ein paar von Euch Interesse an dem Rezept haben, mal hier mit meinen Worten wiedergegeben (das Original stammt von Alfons Schubeck!!):

Erst einmal braucht Ihr einen Mürbeteig. Hierfür hab ich folgendes benutzt:

Zutaten:

260 g weiche Butter

110 g Puderzucker

Mark einer 3/4 Vanilleschote

abgeriebene Schale von einer 3/4 unbehandelten Zitrone (Achtung, nicht das weiße mit runterraspeln, dann wirds bitter)

Salz

3 Eigelb

360 g Mehl

Zubereitung:

Butter, Puderzucker, Vanillemark, Zitronenschale und eine Prise Salz mit Knethaken verkneten. Die Eigelbe nach und nach dazugeben. Nun das Mehl hinzufügen und so lange kneten, bis der Teig glatt ist. Zu einem flachen Ziegel formen und in Frischhaltefolie für eine halbe Stunde in den Kühlschrank geben.

In der Zeit könnt Ihr schon den Belag zubereiten:

Zutaten für den Belag:

1 kg Schichtkäse oder Speisequark (20%igen)

200 g Zucker

1/2 TL abgeriebene unbehandelte Zitronenschale (Achtung, wieder nicht das weiße runterraspeln!)

1 Päckchen Vanillezucker

Salz

3 Eier

160 g Sahne

30 g Speisestärke

100 g Mandelstifte

1 kg Aprikosen – alternativ 2 große Dosen mit Aprikosen

250 g Aprikosenkonfitüre

Zubereitung:

Schichtkäse mit Zucker, Zitronenschale, Vanillezucker und einer Prise Salz verrühren. Eier und Sahne hinzufügen, Speisestärke und Mandelstifte unterrühren. Ehrlich gesagt, die Mandelstifte haben mich doch irritiert in dem Kuchen, wir werden sie beim nächsten mal wohl weglassen. Aprikosen entweder abtropfen lassen oder bei frischen halbieren und entsteinen.

Backofen Ober- und Unterhitze auf 200° C vorheizen.

Mürbeteig aus dem Kühlschrank holen, nochmal kurz durchkneten und entsprechend etwas größer als Euer Backblech ausrollen. Ich habs einfach aufs Backblech getan (mit Backpapier drunter) und langsam aber stetig zu den Seiten hin verknetet, da ich kein Nudelholz hab. Ging aber auch super. Den Teig dann mit der Gabel mehrmals einstechen, damits keine Blasen wirft. Die Quarkmasse darauf verteilen, darauf die Aprikosen und ab in den Ofen auf unterster Schiene für 50 Minuten.

Kurz vor Ende der Backzeit müßt Ihr nun noch die Konfitüre in einem Topf erhitzen und mit dem Stabmixer gut pürieren. Dann mit einem Backpinsel auf den noch heißen Kuchen auftragen.

Ob man ihn einfrieren kann weiß ich nicht – denn es blieb nichts übrig was sich zum einfrieren lohnte ;)

Für die, die es nicht gesehen haben, das Foto gibts hier auf meinem Blog ein paar Einträge vorher!

So, sorry, daß ich mich erst heut wieder melde, aber gestern war ich zu spät zu Haus und dann war Top-Model angesagt :)

Deshalb bring ich Euch als Foto des Tages von gestern voll gefuscht ein Foto von heute – aber dafür ein neues Rezept. Männe wollt heut endlich mal wieder Kartoffelsuppe essen. Ich hab das Rezept ursprünglich mal von einer lieben Freundin, die mir diese Suppe gekocht hat, als man mir die Weisheitszähne gezogen hat und ich mich mehr oder weniger nur flüssig ernähren konnte. Vorher war ich überhaupt kein Freund von Suppen – und schon gar nicht selbst kochen .. diese Suppe allerdings haben wir dann nie wieder gekauft sondern nur noch selbstgemacht ;) Im Laufe der Jahre haben wir sie dann immer weiter abgewandelt, bis sie heute so ist:

Hier also erstmal das Foto:

Project 365 - Tag 70

Und nun das Rezept … ähm, ich koche immer einen großen Topf und friere ein:

Kartoffelsuppe ala Fabella

Zutaten:

1 Beutel Kartoffeln (ich glaub 2,5 Kilo sind in den normalen)

1 Tüte Suppengemüse

1 Tüte fertig gehackte Zwiebeln (man ist ja faul)

1 Packung Rama Finesse

lösliche Rindsboullion

Anleitung:

Kartoffeln schälen und in kleine Würfel schneiden. Zwiebeln in etwas Öl anschwitzen (nicht braun werden lassen, nur glasieren). Kartoffeln, Gemüse (ja noch gefroren) dazu. Mit Wasser auffüllen, so das alles grad bedeckt ist. Aufkochen lassen. Sobald das Wasser kocht runter drehen, daß es nur noch leicht vor sich hinköchelt (nur so bleiben die Vitamine im Topf). Jetzt die Boullion einrühren und zwar nach Geschmack. Ich verbrauche bei den Mengenangaben oben ein gutes halbes Glas davon – aber das müßt Ihr abschmecken wie Ihr das mögt. Deckel drauf und 10 Minuten vor sich hin köcheln lassen. Jetzt gebe ich Bockwürstchen oben drauf in ganzer Form, damit die heiß werden. Weitere 5 Minuten köcheln lassen. Am besten probiert Ihr ein Stück Kartoffel. Ist es weich, ist es fertig. Würstchen rausnehmen, Flüssigkeit durch ein Sieb abgiessen aber auffangen! Jetzt nehmt Ihr entweder einen Pürierstab (wers schön sämig möchte) oder einen Kartoffelstampfer (wenn Ihrs lieber mit Stückchen möchtet) und püriert bzw. stampft alles gut durch. Rama Finesse reinschütten, unterrühren. Nun könnt Ihr mit der aufgefangenen Brühe die Suppe etwas flüssiger machen – so weit, bis sie Euch gefällt (wir brauchen übrigens nie die ganze Flüssigkeit). Wir schneiden jetzt noch die Würstchen in Scheiben, füllen die Suppe in Teller und geben die Würstchen obendrauf, bzw. rühren sie dann im Teller unter. Heiß genug sind sie dann.

Seeehr sättigend ;) … guten Hunger!

Heute bringe ich Euch mal wieder etwas zu essen mit als Bild des Tages – und ein Rezept …

Ich hab heut in der Firma ein bißchen Luft gehabt und bin mal schnell zu Chefkoch rübergeflitzt – ein Rezept suchen. Ich wollte endlich mal wieder unseren Wok ans arbeiten bringen. Schließlich hat der Kerl nun gut 2 Jahre auf dem Schrank vor sich hin geschlummert. Warum .. naja, weil die meisten Rezepte für den Wok tausend Zutaten benötigen, die doch ganz schön ins Geld gehen, vor allem, wenn man nicht regelmäßig damit kocht und sie irgendwann wegwerfen muß.

Gut .. also Rezept an meinen “Chef”-Koch geschickt – das gibts heute und nach der Arbeit schnell einkaufen gefahren. Zutaten folgen später, wenn ich das Rezept im Ganzen erzähle.

Nach Hause – wo Männe bereits den Wok gesäubert hatte vom Staub.

Eigentlich hatte Männe ja getönt er wollte kochen … aber die Zutaten mußte dann doch ich noch vorbereiten ;) … war aber nicht weiter wild, nur ein bißchen schnibbeln. Das geschnibbelte sah dann so aus:

2009-03-11_1blog

So .. dann wurde alles zur Seite gestellt und Männe begann sein Werk. Die genaue Reihenfolge erzähle ich Euch auch gleich. Erst noch Bildchen ;)

So sah es zwischendurch aus:

2009-03-11_2blog

Und so stand es dann auf dem Tisch:

2009-03-11_3blog

Und hier jetzt mein Bild des Tages, der “Mini-Chef-Koch” bei der Arbeit (nein, es hat ihm keiner sein Spielzeug geklaut – ich weiß auch nicht, warum er so traurig schaut) :

Project 365 - Tag 69

So und nun das Rezept von Euch. Das ursprüngliche Rezept hab ich bei Chefkoch gefunden, aber wie folgt abgewandelt:

Hähnchen-Wok-Pfanne

Zutaten:

500 g Hähnchenbrustfilet

frischen Ingwer, frischen Coriander (zur Not tuts bestimmt auch getrockneter, aber den gabs grad frisch ;)   )

1 große Zwiebel (wirklich groß)

4 kleine Bundmöhren

1 gelbe Paprikaschote

1 gute handvoll frische Bohnen

100 g Mungobohnen-Keimlinge

Zum Würzen: Salz, Pfeffer, Curry Hot, Curry normal, Soja-Soße

Zubereitung:

Zwiebeln, Ingwer, Paprika, Hähnchen in Würfel schneiden; Möhren in Stifte.

Zuerst Öl im Wok (oder einer Pfanne) erhitzen. Als erstes die Zwiebeln und den Ingwer hineingeben und kurz anschwitzen. Dann das Hähnchen dazugeben und mit Curry scharf würzen. Als nächstes Bohnen, Keimlinge und Möhren hinzugeben und ein paar Minuten unter stetigem Rühren weiter braten. Nun noch Paprika hinzugeben, Deckel auf den Wok und ca. 8 Minuten weiter braten lassen. Deckel abnehmen und den frischen Coriander dazu. Nun noch würzen mit Curry (beide Sorten), Soja-Sauce (wir haben hier ungefähr eine halbe kleine Flasche verbraucht, Salz und Pfeffer.

Laut dem Original-Rezept sollte man nun die Flüssigkeit mit Stärke binden .. ich frage mich noch jetzt welche Flüssigkeit. Ich kann nur empfehlen, wer es nicht trocken mag, vor dem Würzen noch mit etwas Brühe aufzufüllen.  Meinem Männe war es defintiv zu trocken.

Ich dagegen fand es absolut irre genial .. genau so wie es war … und kann Euch nur empfehlen es mal zu probieren!

So, fast vergessen und doch noch dran gedacht… ein schönes Freebie hab ich noch gefunden:

Wenn Ihr auf das Bild klickt, kommt Ihr zum Shop von Digiscrapbooking.ch, wo es das Freebie gibt. Aber hurtig! Lange sind die Freebies dort meist nicht zu bekommen ;)